Das Förderforum in der Presse

Taunuszeitung vom 31.10.2013: "Schulgespräch" mit Zeitreise des Lernens





















Taunuszeitung vom 26.05.2013: Förderforum ein wahrer Aktivposten


 

Oberurseler Woche vom 25.05.2013: Joachim Knaus weiterhin an der Spitze des Förderforums


Taunuszeitung vom 20.07.2012: Förderverein unterstützt Anschaffung der Tribüne erheblich

Taunuszeitung 20.7.12

Oberurseler Woche vom 19.04.2012: Förderverein besichtigt Gymnasium-Neubauten

FöFo neue Räume

Taunuszeitung vom 19.04.2012: Besichtigung des Gymi-Neubaus

FöFo neue Räume

Taunuszeitung vom 07.02.2012: Schulgebäude im Wandel der Zeit

Wie eine Straße durch die Schulzeit
Architekt Tim Denninger erläutert das Konzept für den neuen Baukomplex des Gymnasiums Oberursel
Professor Klaus Legner und Architekt Tim Denninger präsentieren den neuen Gymnasiumsbau als "Schulgebäude der Zukunft".
Von Dominik Jung, Oberursel. 
Blick in den Schulhof: Darunter befindet sich die neue Sporthalle des Gymnasiums. Foto: Reichwein

Neuer Schulhof

Um Nachbarn und Interessierten einen Einblick in den Neubau des Gymnasiums (GO) zu gewähren, hatte das Förderforum des GO zu einem Vortrag eingeladen. 200 Gäste waren dieser Einladung gefolgt. Professor Klaus Legner von der Hochschule Bochum und Architekt Tim Denninger, der am Entwurf der Schule mitgearbeitet hat und den Neubau betreut, hatten Vorträge vorbereitet.
Legner erläuterte, dass sich Schulgebäude im Laufe der Zeit im Interesse der Schüler verändert hätten. "Schule ist eine prägende Lebenszeit, da die Schüler täglich viele Stunden an diesem Ort verbringen." Daher sollten sich Schüler und Lehrer in den Räumen wohlfühlen. Zu den Neuerungen gehörten große Glasfronten, unterschiedliche Gebäude für die einzelnen Jahrgangsstufen, ein zentraler Platz, um Freunde zu treffen, Schuldächer als Pausenhöfe, helle Farben im Inneren und "Straßen", die die einzelnen Gebäude miteinander verbinden. Legner nannte das GO ein Beispiel für "Schulgebäude der Zukunft". Es sei ein "großartiger Gebäudekomplex".
Denninger sprach von der großen Aufgabe, 24 000 Quadratmeter Stockwerkfläche auf 14 000 Quadratmeter Grundstückfläche zu verteilen. Der Hochtaunuskreis habe in Sachen Umweltschutz und Energieeinsparung Höchstleistungen gefordert. Der Neubau bestehe aus Unter-, Mittel- und Oberstufenhäusern für je einen Jahrgang pro Etage. Das gesamte Bauwerk sei nicht höher als die umliegenden Wohnhäuser, warb der Architekt für den Entwurf seines Büros, das sich gegen 38 Konkurrenten durchgesetzt hatte.
Auf der ersten Etage seien alle Gebäude des Neubaus durch eine "gläserne Straße" miteinander verbunden, so dass die Schule trockenen Fußes zu umrunden sei. Denninger erklärte, welche Sonderausstattung die neue Aula habe, dass das Sporthallendach als Pausenhof genutzt wird und wie es durch in die Decke eingegossene Rohre gelingen soll, von Erdwärme zu profitieren.
In jedem Raum, so Denninger, gebe es einen Sensor, der den CO²-Gehalt messe, so dass genügend frische Luft in die Räume komme. Der Architekt sprach auch die schwarzgraue Fassade an, die den Anwohnern ja zunächst weniger gefallen hatte (die TZ berichtete). Sie sei als Schutzhaut um den Schulhof gedacht; die Anregungen der Anwohner habe man gern aufgegriffen. Es würden ja auch noch Bäume gepflanzt, was die Nachbarn dann hoffentlich endgültig mit dem Schulneubau versöhnen werde, hoffte Denninger.
Positive Resonanz
Bei der Begehung der bereits genutzten Klassenräume, der Galerie um die unterirdische Turnhalle, von der aus man die Sportfelder von oben sehen kann, und der Tiefgarage unterhalb der Aula kam von den Besuchern positive Resonanz. Einzig wegen des erhöhten Verkehrsaufkommens in der Berliner Straße in den Abendstunden gab es Bedenken, weil sich dort sowohl Zu- als auch Ausfahrt aus der Tiefgarage befinden.
Die Vorführung der neuen "Smartboards", der elektronischen Tafeln, die Internetzugang haben, durch Schüler der Klasse 5 a, kam so gut an, dass die Besucher zum Teil auf den Gängen stehen mussten, da es in den Klassenräumen zu voll war. Viele, vor allem die männlichen Gäste, nutzten die Gelegenheit, selbst einmal etwas auf die neuartigen Tafeln zu schreiben.
Auch Professor Legner und Architekt Denninger schauten sich an, wie sich Haus "B" inzwischen mit Leben gefüllt hatte. Auf die Frage, ob er mit der Inbetriebnahme des schon eingeweihten Gebäudeteils durch die Klassen 5 und 6 zufrieden sei, antwortete Denninger stolz: "Ja, total, das war auch so die Idee mit dem offenen Gang und den eher zurückgezogenen Klassenzimmern. Einfach toll!"
Artikel vom 07. Februar 2012, 03.25 Uhr (letzte Änderung 07. Februar 2012, 05.03 Uhr)

Frankfurter Rundschau vom 13.01.2012: Turnen unter der ErdeNeue Turnhalle

 

Taunuszeitung vom 09.01.2012: Schulgebäude im Wandel der Zeit

Schulgebäude im Wandel der Zeit

Taunuszeitung vom 11.08.2011:  Senior gründet Stiftung

Scan des Artikels

Taunuszeitung vom 12.11.2009:  Förderforum spendet Klavier